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Wir hatten es zwar schon vor gefühlt zwei Jahren angekündigt, aber wie das mit so Themen ist, die nicht unmittelbar mit der Haupttätigkeit zu tun haben… es braucht externen Druck! Danke an dieser Stelle an HostEurope für die PHP-Umstellung 😉 Die Not der kaputten Website haben wir zur Tugend gemacht, die Gelegenheit am Schopf gepackt und ZACK da ist sie: www.photometrik.de in neuem Glanz! Wir sind gespannt auf Euer Feedback!

Eure PHOTOMETRIKER

Mit dem heutigen Beitrag möchten wir mal wieder etwas posen… 🙂

Es wurde ein Artikel von unserem Kollegen Wjatscheslaw Pepler in das allseits geliebte Handbuch für Beleuchtung übernommen, welcher letztes Jahr in der LICHT 6/2017 erschienen ist. Der Artikel hat den Titel „Die photopische Helligkeitswahrnehmung in der Innenraumbeleuchtung bei unterschiedlichen Lichtquellen“ und behandelt die Diskrepanzen zwischen der Helligkeitswahrnehmung und lichttechnischen Größen.

Nachdem schon zwei Artikel zum Thema Museumsbeleuchtung übernommen wurden, die in der LICHT 1-2/2013 sowie LICHT 7-8/2013 erschienen sind, ist dies somit sein zweiter (und hoffentlich nicht der letzte) Beitrag von uns zum Handbuch für Beleuchtung.

Das Handbuch für Beleuchtung ist eine große Sammlung an Praxisinformationen, Tipps für Planungsarbeit und Grundlagenwissen rund um die Lichttechnik und erleichtert seit Jahren Lichtplanern, Gestaltern, Ingenieuren und allen, die mit Lichttechnik in Berührung kommen, die Arbeit. Die genauen Inhalte können hier beim Ecomed-Verlag eingesehen werden.

Seit Juli 2018 haben wir die Möglichkeiten unseres Kfz-Goniophotometers erweitern können. Wir sind nun in der Lage unsere goniometrischen Messungen auch im Infrarot durchzuführen! Möglich wurde dies durch zusätzlichen, speziellen Infrarot-Empfänger von LMT im Wellenlängenbereich von 740nm bis 1000nm. Die Ergebnisdarstellungen sind hier genauso vielfältig wie bei Messungen im sichtbaren Bereich der optischen Strahlung und reichen von einfachen Strahlstärken oder Bestrahlungsstärken bis hin zu komplexen Strahlstärkeverteilungen für Simulationsprogramme. Interessant ist dies unteranderem für Infrarotscheinwerfer z.B. für Überwachungskameras. Hier kann man mit unseren Daten eine genaue Vorstellung der zu erwartenden Ausleuchtung erhalten.

So langsam scheint unser kleiner Laden auch international auf Interesse zu stoßen. So wurden wir vor kurzem beauftragt, die neue LED-Straßenbeleuchtung auf Malta zu begutachten 😊 Also Messgeräte ordentlich verpackt und ab ins Flugzeug! Davor musste man natürlich kurz dem Zoll die vielen Kabel und Geräte im Handgepäck erklären…

Die Organisation und Hilfsbereitschaft vor Ort waren klasse (ein Riesendank an Matthew, falls du das lesen solltest) und nach einer arbeitsreichen Nacht bei subtropischen Temperaturen blieb am nächsten Tag sogar etwas Zeit in der Hauptstadt Valetta die örtlichen Sehenswürdigkeiten und Spezialitäten während des gerade stattfindenden Jazz-Festivals zu genießen.

Wir freuen uns jetzt schon auf die weitere Zusammenarbeit mit hoffentlich längeren Einsätzen. Inspiration für den nächsten Urlaub hat man sich dabei auf jeden Fall geholt!!!

Gruß Slawa

Als „Außenminister“ der PHOTOMETRIK zählt es auch zu meinen Aufgaben, mich in Vereinen und Gremien zu tummeln, die sich dem Thema Licht verschrieben haben. Da sich bezüglich unserer (privaten und  korporativen) Mitgliedschaften in den letzten Jahren einiges getan hat, wollte ich die letzten Wochen mal zum Anlass nehmen, euch auf den neuesten Stand zu bringen!

  1. Unsere wohl älteste Mitgliedschaft ist die in der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft e.V. (LiTG). Mittlerweile ist das Engagement für Licht schon so weit gekommen, dass ich im Vorstand aktiv und auch Mitglied im „Technisch-wissenschaftlichen Ausschuss“ (TWA) der LiTG bin. Dieser Verein wird uns wohl ein Leben lang begleiten, denn er ist in meinen Augen DAS Netzwerk der Lichtschaffenden! Die LiTG bietet exzellente Informationen für seine Mitglieder, vor allem die Schriften sind wirklich Gold wert. Aber das soll hier ja auch keine Werbeveranstaltung werden 😉 Wenn jemand mehr wissen will, gebt einfach Bescheid. Bei der LiTG bin ich Mitglied im Fachgebiet 09 „Messen, Bewerten und Berechnen“, sowie die Vertretung der LiTG im Beirat des FNL (DIN-Normenausschuss Lichttechnik) .
  2. In den ersten Jahren spielte für uns das Thema Farbe eigentlich nur eine nebensächliche Rolle, da wir ja die PHOTOMETRIK sind und nicht die KOLORIMETRIK. Da wir aber nun doch schon häufiger mit Aufgabenstellungen aus dem Bereich der Colorimetrie zu tun hatten, haben wir beschlossen, dort auch auf dem aktuellen Stand zu bleiben, indem wir dem „Deutsche farbwissenschaftliche Gesellschaft e.V.“ (DfwG) beitreten. Herzlichen Dank an Herrn Rochow für die freundliche Aufnahme und wir hoffen auf einen regen Austausch!
  3. Durch vermehrte Projekte im Bereich der Tunnelbeleuchtung sahen wir es als sinnvoll an, uns auch in dem Bereich zu vernetzen. So beantragte ich Mitgliedschaft im „Tunnel-Portal e.V.“, die im März diesen Jahres bestätigt wurde.
  4. Die neueste Mitgliedschaft ist die im „Deutschen Nationalen Komitee der Internationalen Beleuchtungskommission“(DNK CIE), welcher gerade frisch in der vorletzten Woche gegründet wurde! Wir waren schon Mitglied im Vorgänger des Vereins, aber aufgrund von Umstrukturierungen in der „Internationalen Beleuchtungskommission“ (CIE) und der Übergabe von mehr Verantwortung auf die jeweiligen Nationalkomitees war eine Neugründung vonnöten, wodurch wir die Ehre hatten, als Gründungsmitglied auftreten zu dürfen.
  5. Nach wie vor sind wir natürlich auch noch dem Fachgebiet Lichttechnik der TU Darmstadt verbunden. Über die Mitgliedschaft im „Verein der Freunde des Fachgebiets Lichttechnik der TU Darmstadt e.V.“ werden besonders die Studenten und Doktoranden des Fachgebietes unterstützt, und wissenschaftliche sowie Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt.

So, das war vorerst die Übersicht über unsere Networking-Aktivitäten und nun geht’s ab ins Vereinsheim.

 

Bis demnächst,

Nils

BioWi:

Ich war am 13. und 14. September in Weimar auf der BioWi und war wirklich sehr angetan von meinem ersten Besuch dort!

Die mit ca. 100 Teilnehmern sehr familiäre Atmosphäre täuschte mich anfangs ein wenig darüber hinweg, dass hier wirklich wichtige und innovative Themen behandelt werden, die geklärt werden müssen.

Kurz gefasst ging es bei der BioWi um die Planung von „Human Centric Lighting“ mit biologisch wirksamer Beleuchtung. Da bezüglich dieses Buzz-Words viel Aufmerksamkeit in der Beleuchtungsbranche herrscht, ist es notwendig den Lichtplanern Werkzeuge an die Hand zu geben, was zu beachten ist, was man falsch machen und was vor allem richtig machen kann.

Aktuelle Grundlage bilden zwei DIN SPEC-Publikationen (wir werden dem Thema evtl. einen eigenen Eintrag widmen) die DIN SPEC 5031-100 zur melanopischen Wirkung des Lichtes und die DIN SPEC 67600 zur Biologisch wirksamen Beleuchtung. Zusätzlich zu den Durchweg interessanten Vorträgen fanden am zweiten Tag Workshops statt. Neben der Beleuchtung kam hier den rechtlichen Aspekten (Danke an Ulf 😉 ) auch einige Bedeutung zu, denn das neue BGB enthält Änderungen, die ab dem 1.1.2018 auch für die Lichtplaner sehr relevant sind. Meiner Meinung nach haben diese Änderungen das Potential, die Planung zum positiven beeinflussen, aber das wird sich erst zeigen müssen.

Gerne diskutieren wir mit euch über die verschiedenen Aspekte biologisch wirksamer Beleuchtung!

Ich werde auf jeden Fall beim nächsten Mal wieder dabei sein, wenn zur BioWi nach Weimar geladen wird.

ISAL2017:

Bei unserer Haus-und-Hof-Konferenz, der zweijährig stattfindenden ISAL (International Symposium on Automotive Lighting) waren wir alle mit von der Partie, da wir auch damals zu unserer Zeit am Fachgebiet Lichttechnik mit im Organisationsteam waren. Als allererstes einen herzlichen Dank an das Fachgebiet Lichttechnik für die Organisation. Die Tagung wird wirklich von Jahr zu Jahr besser und vor allem größer. Dieses Jahr waren es über 900 Teilnehmer! Inhaltlich hat sie uns ebenso gut gefallen und die größte Neuerung war in meinen Augen, dass nun wirklich die Digitalprojektoren Einzug in den Bereich der Frontscheinwerfer halten. Ohne diese Technologien wie LCD, DLP, etc. lassen sich die neuen Lichtfunktionen, wie das Einblenden des Streckenverlaufs auf die Straße, sowie Navigationsfunktionen etc. gar nicht mehr realisieren. Sehr interessant war auch die Ausstellung auf der neben Automobilzulieferern auch unsere bekannten Hersteller von Lichtmesstechnik zahlreich zu finden waren.

Es würde mich freuen bei den nächsten Veranstaltungen auch einige von unseren Kunden zu treffen!

 

Bis dahin,

Nils

Unsere neueste Anschaffung ist eine LMK 5.1 Color von Technoteam. Die Leuchtdichtekameras von Technoteam haben sich mittlerweile zum defakto-Standard in der ortsaufgelösten Leuchtdichtemesstechnik entwickelt, was für uns ein gewichtiger Grund war, um eine gute Vergleichbarkeit mit anderen Labors oder Kundenmessungen zu gewährleisten.
Wir haben mittlerweile langjährige Erfahrungen mit den Kameras, der Software und vor allem der Anwendung sowie den Grenzen der Technik, sodass wir jetzt auch bei der ortsaufgelösten Leuchtdichtemessung kompetente Dienstleistungen mit eigener Messtechnik anbieten können.
Um noch mehr Anwendungsfelder wie orts- und winkelaufgelöste Displaymessungen, Charakterisierung von selbstleuchtenden Symbolen und Anzeigen im Fahrzeug, etc. zu erschließen, haben wir auch die Möglichkeit, die Leuchtdichtekamera über eine exakt justierte optische Bank mit unserem Kfz-Goniophotometer zu koppeln.
Auf diesem Aufbau werden wir auch in Zukunft Teile der photobiologischen Sicherheitsmessungen bzw. „Bluelight Hazard“ durchführen. Vor allem die Ermittlung der maximalen Strahl- bzw. Leuchtdichte (es gibt auch einen Filter um entsprechend der DIN EN 62471 die blaulichtgewichtete Strahldichte zu messen), welche je nach Leuchte kaum anders zu realisieren ist. Die geometrischen Unsicherheiten bei der Positionierung der Leuchte zum Messkopf können dadurch noch einmal minimiert werden.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die ortsaufgelösten Farbmessung, welche durch die 4 Farbfilter realisiert werden. Dadurch bekommen wir Pixel für Pixel auch die Farbvalenz im CIE-XYZ-Farbraum, wodurch z.B. die Homogenitätsbewertung von Fluchtwegsbeschilderung etc. stark vereinfacht wird. Zusätzlich sind wir noch mit Softwarepaketen und entsprechenden Objektiven zur Displaymessung ausgestattet. Mit dem konoskopischen Objektiv können wir auch die Blickwinkelstabilität und winkelabhängige Kontraste ermitteln.

Und falls wir mal zu viel Zeit haben sollten, bauen wir uns einfach selbst ein Nahfeldgoniophotometer 😉
Euch noch eine schöne Woche!

Im letzten Jahr hatten wir ein ganz besonderes Messobjekt hier, nämlich die Testleuchte von einem Messvergleich zwischen zwölf Laboren, welcher vom DIAL koordiniert wurde.
Nun wurden in der vorletzten Woche die Ergebnisse veröffentlicht und wir dürfen mit Stolz sagen, dass wir ein „mittelmäßiges Labor“ sind 😉 Was ich damit meine ist, dass unsere Messergebnisse natürlich nicht mittelmäßig sind, sondern bezüglich Lichtstrom, Lichtstärke und Farbort ziemlich nahe an dem ermittelten Referenzwert des Vergleichs liegen!
Die Messgrößen waren recht vielfältig, denn gemessen wurden: der Lichtstrom, der Farbort, die korrelierte Farbtemperatur, die maximale Lichtstärke, die Blaulichtgefährdung (photobiologische Sicherheit), sowie die Geometrie inklusiver der leuchtenden Fläche. Die Bestimmung der Blaulichtgefährdung wurde am Ende nicht bewertet, da die Ergebnisse der Labors wirklich sehr weit auseinanderlagen. Dies unterstreicht mal wieder die Komplexität dieser Messung.
Warum sind Messvergleiche so wichtig? Generell empfiehlt es sich immer, die eigene Leistung mit Marktbegleitern zu vergleichen, sofern das möglich ist. Natürlich haben wir durch unsere eigenen, sowie die extern beauftragten Kalibrierungen schon vielfältige Möglichkeiten, eventuelle Abweichungen festzustellen. Dem kommt besonders zugute, dass wir mehrere Messgrößen an komplett unterschiedlichen Messgeräten messen können. und somit interne Messvergleiche möglich sind. Wir werden nicht müde darauf hinzuweisen, dass solche Vergleiche besonders in der Photometrie sehr wichtig sind!
Der nächste Messvergleich steht schon in den Startlöchern: wir freuen uns schon darauf, beim „IEA 4E SSL Annex’s Interlaboratory Comparison 2017“ (IC2017) teilnehmen zu können! Weitere Informationen dazu findet Ihr hier: http://ssl.iea-4e.org

Bis demnächst,
eure PHOTOMETRIKER

Aufgrund vermehrter Nachfrage durch Kunden greifen wir heute mal das Thema Farbwiedergabe auf! Wie viele von Ihnen spätestens auf der Light & Building 2016 mitbekommen haben „there’s a new boy in town“ – IES TM-30-15. Zu allererst aber für Sie: Natürlich liefern wir Ihnen die Ergebnisse der Berechnungen nach TM-30-15 zu den bei uns beauftragten Spektralmessungen kostenfrei dazu!

Nun aber ein bisschen zu den Hintergründen: Bei der CIE Konferenz 2011 in Südafrika (wo ich natürlich mit zugegen war) gab es eine abschließende Sitzung des TC 1-69 der CIE (Commission Internationale de l’Éclairage, frz. für: Internationale Beleuchtungskomission). Dieses TC (technisches Komitee) beschäftigte sich mit der Erneuerung des Farbwiedergabeindex, dessen aktuell gültige Fassung in der CIE 13.3 (1995) manifestiert ist. In Südafrika versuchten sich die beiden vorhandenen Strömungen auf ein Verfahren zu einigen. Auf der einen Seite standen die Vertreter der „klassischen“ Farbwiedergabe, deren Fokus schon immer darauf lag, die Farbdifferenzen zwischen mit der Testlichtart und mit der Referenzlichtart beleuchteten Farben wahrnehmungsgetreu zu bewerten. Die „Gegenseite“ zielte eher auf das Thema Farbpräferenz bzw. Farbgamut ab. Vereinfacht gesagt die Tatsache, dass in bestimmten Anwendungen knalligere Farben als positiver bewertet werden, als unter der natürlicheren Referenzbeleuchtung (Farbpräferenz) bzw. wie groß der Raum der unter einer bestimmten Beleuchtung darstellbaren Farben ist. Die Sitzung endete nach spannenden Diskussionen leider ohne eine Einigung, also auch ohne ein Ergebnis.

Seitdem hat sich aber doch einiges in der Forschung getan und diese Erkenntnisse flossen alle in die Entwicklung von IES TM-30-15. Als Mittelweg bietet man nun ganz einfach beides an: einen Index für die Farbwiedergabe (der sog. Rf für Fidelity) und einen für den Farbgamut (Rfür Gamut). Das klingt erstmal verwirrend und nach Redundanz, jedoch ermöglichen die neuen Indizes und vor allem die empfohlenen Darstellungen, mehr Informationen daraus abzuleiten als bisher. Hierdurch wird ein besserer Vergleich von Produkten und eine bessere Identifizierung von Stärken sowie Schwächen möglich.

Man könnte noch stundenlang über das Thema an sich, die Fehler in Formeln der Norm, eine Stellungnahme der LiTG oder des EFI (Expertenforum Innenraumbeleuchtung) sprechen, aber das machen wir lieber im Kundengespräch wenn das Interesse besteht 😉

TM-30-15 Rf Rg

Am vergangenen Donnerstag fand in Berlin der „Berliner Lichttag“ in Form eines Workshops „Lichtplanung 2.0“ statt. Ungefähr 60 interessierte Gäste lauschten den Vorträgen über Lichtberechnung, -planung, neueste Anwendungen und Entwicklungen in diesem Bereich. Auch die Wahrnehmung spielte eine Rolle es wurde ein spannender technologischer Ausblick gezeigt, wie die Zukunft der Lichtplanung aussehen könnte.

Was machen wir denn da? Ich hatte die Chance gleich mit 2 Vorträgen vertreten zu sein: ein Mal im Auftrag der LiTG wobei ich über eine „LiTG-Software zur Erzeugung virtueller LVKs für die Überprüfung von Berechnungsergebnissen“ referieren durfte. Die Software habe ich im Auftrag der LiTG geschrieben und sie wird hoffentlich bald öffentlich und evtl. auch Open Source sein.

Genau das war dann das Thema des zweiten Vortrags: Ich durfte meine ganz persönliche Idee einer offenen Plattform für Lichtberechnungs-Tools vorstellen. Hier ging es um eine Anregung, mehr Open Source Software im Bereich der Lichttechnik zu etablieren! Es geht um kleine Tools wie zum Beispiel zur Farbwiedergabeberechnungen uvm. um eine Sammlung von Referenzimplementationen zu haben anhand derer man eigene Berechnungen prüfen, oder direkt diese Umsetzung verwenden kann.

Insgesamt war es ein echt interessanter Workshop mit spannenden und anregenden Vorträgen. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung in dem Kreise, denn genau der Workshop-Charakter hat mir sehr gut gefallen. Für Interessierte ist das Programm hier zu finden. Meine Vorträge gibt es zum Download hier und hier.

Eine schöne Woche noch,

Nils

 

Achso, danke noch an meine Berliner Jungs 😉

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